Wir haben Ihnen zuletzt einen Einblick in die Liste der Aufgaben gegeben, die vor, während und nach Erhalt einer Baugenehmigung anfallen. Diese Liste ist nun sukzessive abzuarbeiten. Angesichts der ersten Auszahlung an unsere Investoren galt es in den vergangenen Wochen, die Gewerke zu beauftragen und hinsichtlich ihrer Reihenfolge zu terminieren. Dies ist auf dem Berliner „Markt“ derzeit kein Kinderspiel. Damit einhergehend war die zweite immens wichtige Aufgabe, die Liquiditätsplanung, zu erledigen. Hierbei steht die Erfüllung der vertragsgemäßen Bauverpflichtung gegenüber dem Käufer an erster Stelle – denn das ist die Voraussetzung für die vollständige Rückführung der Darlehen samt Zinsen. Insofern gilt es, dafür zu sorgen, dass der Bauherr eine in jedem Fall auskömmliche Liquidität vorhält, um einen möglichst zügigen Baufortschritt gewährleisten zu können. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, weitere 8 % an unsere Darlehensgeber auszuzahlen. Die hierfür notwendigen Schritte wurden parallel zu diesem Newsletter veranlasst und die Investoren bereits informiert.

Mit dem ermittelten Liquiditätsbedarf können wir dem Baufortschritt gelassen entgegen sehen und dürfen vor dem Hintergrund der Jahreszeit von einer planmäßigen Errichtung des Rohbaus ausgehen, was die Voraussetzung für den Abruf der zweiten Kaufpreisrate darstellt. Selbstverständlich werden wir Sie zwischenzeitlich über den Baufortschritt und die weitere Vorgehensweise der Aus- bzw. Rückzahlungs-Modalitäten informieren. Mit der Anzeige des Baubeginns haben wir planmäßig mit der Ausführung der dazugehörenden Bauvorleistungen begonnen.

In der Homeyerstraße wurden dafür zunächst Bäume gefällt. Aktuell werden dort 56 Bohrungen durchgeführt, um die notwendigen Verbauträger einzuführen. Im Anschluss daran wird sukzessive die Baugrube ausgehoben und parallel dazu die Gruben-Absicherung eingerichtet. Sodann starten die umfassenden Tief-Bauarbeiten.

Gleiches gilt für die Baustelle in der Dietzgenstraße. Hier gehören das Freimachen des Grundstücks und die Verlegung der oberirdischen Trafostation, die den benachbarten Kaiser´s Markt mit Strom versorgt, zu den Haupt-Vorleistungen. Hierfür wurde der notwendige unterirdische Raum geschaffen, dessen Normfestigkeit (Aushärtung) in bis zu 30 Tagen erreicht wird. Erst im Anschluss daran kann das Innenleben einer Trafostation eingebaut werden. Hiermit ist der Energieversorger beauftragt und die Aufnahme der Arbeiten ist terminiert. Parallel zu diesen Arbeiten werden die Leitungen zum Kaiser´s Markt gelegt und hergestellt. Nach Entfernung der oberirdischen Trafostation schaffen wir planmäßig den notwendigen Zugang für das schwere Gerät zum Ausheben der Baugrube.

Der Baufortschritt auf beiden Grundstücken ist also voll im Plan. In den zukünftigen Newslettern werden wir gerne Bilder des Schaffens vor Ort zur Verfügung stellen.