Der jährlich erscheinende Wohnmarktreport Berlin wird von den ausgewiesenen Fachleuten des weltweit größten Immobilien-Speziallisten CBRE und der BerlinHyp erstellt. Darin wird auf Basis von existierenden Fakten die Entwicklungen des Berliner Wohnmarktes der Vergangenheit, Gegenwart und unmittelbaren Zukunft analysiert. Hier die Headline:

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Auch wenn die Stetigkeit des Wachstums der letzten Jahre das Entstehen einer Wohnmarkt-Blase in Berlin vermuten lässt, so sind wir tatsächlich weit davon entfernt. Losgelöst vom zusätzlichen Bedarf an Wohnraum durch Flüchtlinge, verzeichnen wir nach wie vor einen zahlenmäßig deutlich größeren Zuzug von Menschen, als Wohnungen gebaut oder adäquat saniert werden können. Natürlich gibt es auch in Berlin einen gewissen Wohnungsleerstand. Dieser ist jedoch stark durch die ganz spezielle Historie der Stadt geprägt und erfüllt nicht die Bedürfnisse von Menschen, die aus wohlüberlegten Gründen nach Berlin kommen. Vielmehr ist dieser Leerstand Gegenstand der Diskussionen, inwieweit er zur Bewältigung der Flüchtlingsthematik, oder aber durch Abriss und Neubau das ungleiche Verhältnis zwischen Nachfrage und Angebot verbessern kann.

Mit Blick auf alle unserer Projekte bestätigt der Wohnmarktreport unsere Entscheidungen, auch in Randlagen zu investieren, genauso, wie an dem Projekt „Kleine Alexanderstraße“ festzuhalten. Denn schließlich findet die Verdichtung des Wohnraums stets von innen nach außen statt und nicht umgekehrt. Dabei entwickelt sich das Zentrum einer Metropole aufgrund des begrenzten Platzes, der prestigereichen Infrastruktur und Attraktivität stets zu einer Lage des oberen bzw. des absoluten Hochpreissegments. In einer solchen Lage befindet sich zweifelsohne unser Projekt in der Kleinen Alexanderstraße. Alle anderen Projekte (Z1, Z2, Z4 und Z5) befinden sich allesamt in der beliebten Randlage von Pankow. Auch unsere derzeitigen Akquisitionen befinden sich größtenteils in attraktiven Peripherielagen Berlins.